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Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd
März / April / Mai / Juni 2026
73525 Schwäbisch Gmünd, Südstadt-Treff, Klarenbergstr. 33
Abweichungen sind möglich
Quelle: ´s Klepperle, Die Stadtteilzeitung, Ausgabe 64

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Tipp für freie Tage:
Ukuleleweg für Kinder
Lauchheim, Stiftung Internationale Musikschulakademie, Schloss Kapfenburg
Bild 1: Tobias Schneider (Stv. Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Ostalb), Bürgermeisterin Schnele und Akademiedirektor Moritz von Woellwarth erkunden den Ukuleleweg. Copyright Nadine Vossler Schloss Kapfenburg; Bild 2-5: Impressionen des Ukulelewegs, Copyright Franziska Groß Schloss Kapfenburg

(pm)Seit dem 02. Juni hat die Region ein neues Ausflugziel für Familien - den interaktiven Ukuleleweg auf Schloss Kapfenburg. Die Umsetzung des Wanderwegs wurde durch starke Partner wie die Kreissparkasse Ostalb und die Stadt Lauchheim ermöglicht. Gemeinsam mit dem Ukulele spielenden Hund Wolfi von Westernach können Kinder auf dem Rundweg um Schloss Kapfenburg in die Geschichte eintauchen. Alles was es dafür braucht, sind die Begleitbroschüre und ein Mobiltelefon. Die Broschüre gibts kostenfrei am Wanderschild vor dem Schloss, das Handy benötigt man für die QR-Codes an aktuell elf Stationen. Scannt man sie, gelangt man automatisch zu einem Audioplayer und Wolfis Stimme erklingt. Er erzählt vom Leben in früheren Zeiten und stimmt bekannte Kinderlieder an, die mitgesungen werden können.
Die Idee eines Wanderwegs für Kinder entstand vergangenen Herbst gemeinsam mit Rüdiger Backes vom Schwäbischen Albverein, Ortsgruppe Lauchheim. Finanziert werden konnte der Ukuleleweg maßgeblich durch eine Spende der Kreissparkasse Ostalb von 4000,00 Euro und einer Crowdfunding-Aktion auf deren Spendenplattform WirWunderOstalb. Auch die Stadt Lauchheim und das Team des Bauhofs unterstützten die Stiftung tatkräftig - neben der Sicherheitsberatung installierten sie die verschiedenen Schilder. Weitere Partner des
Ukulelewegs sind Geo Data und die Lipp GmbH.
Urlaub zuhause im Alamannenmuseum Ellwangen
Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Str. 9
Foto Museum: Als attraktives Ausflugsziel für den Urlaub bietet sich das Ellwanger Alamannenmuseums an - hier ein Blick ins Museumsfoyer: Vor Deckengemälde der Marienkapelle von Zöbingen, auf dem die 1161 erfolgte Ausgrabung eines alamannischen Totenbaumes dargestellt ist, ist die Kopie eines weiteren Totenbaums aus Zöbingen zu sehen, welcher 1882 in der Nachbarschaft der Kapelle zutage kam.
ELLWANGEN (pm) - Ein äußerst attraktives Ziel für Unternehmungen in der Urlaubszeit stellt das Ellwanger Alamannenmuseum dar. Das von der Stadt Ellwangen eingerichtete und 2001 eröffnete Museum bietet anhand archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung. Im Mittelpunkt des in der Haller Straße im Gebäude der mittelalterlichen Nikolauspflege direkt an der B 290 untergebrachten Museums steht das nahe gelegene Städtchen Lauchheim, wo in den letzten Jahren nicht nur der größte alamannische Friedhof mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die zugehörige Siedlung mit einem Herrenhof und reich ausgestatteten Hofgrablegen entdeckt wurde. Ein Glücksfall, der einmalige Einblicke in das Leben in einem frühmittelalterlichen Dorf ermöglichte.
Von einem neuen, gläsernen Infoflur aus, der direkt in der Haller Straße beginnt, werden die Besucher in das historische Gebäude geleitet. Dieses entpuppte sich im Verlauf des Museumsbaus als ein baugeschichtliches Kleinod von besonderem Rang. Es zeigte sich nämlich, dass das Haus viel älter ist, als man zunächst dachte. Die dendrochronologische Untersuchung der hölzernen Hausbalken ergab als Erbauungsjahr das Jahr 1593. Damit handelt es sich um eines der ältesten Armen- und Siechenhäuser Südwestdeutschands, wenn nicht gar um das älteste noch erhaltene Haus dieser Art in Süddeutschland. Das Gebäude wurde demnach, zumindest in seiner jetzigen Form, unter dem Ellwanger Fürstpropst Wolfgang von Hausen errichtet, dessen Wappen auch die Außenfassade der Nikolauspflege ziert und während dessen Regentschaft in den Jahren 1584 bis 1603 eine rege Bautätigkeit in Ellwangen nachgewiesen ist
Im Alamannenmuseum wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Vier Themenschwerpunkte sind es, die hier besonders vertieft werden, und zwar mit Forschungsergebnissen, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden: Weben und Textilhandwerk bei den Alamannen, das Holzhandwerk der Alamannen, alamannische Gold- und Silberschmiedearbeiten sowie die Bedeutung der Alamannen als die ersten Christen in Süddeutschland. Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es im Museum auch Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen. Auch der Museumsgarten mit der dahinterliegenden mittelalterlichen Nikolauskapelle ist in das Museumskonzept eingebunden.
Im Erdgeschoss beginnt der Museumsrundgang mit einem teilrekonstruierten alamannischen Grubenhaus aus Lauchheim mit Webstuhl. Ein durchgehendes, nach oben bis unter das Dach geöffnetes Treppenhaus verbindet alle drei Ausstellungsebenen miteinander. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die Merowingerzeit ab etwa 500, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. In diese Zeit fällt auch die frühmittelalterliche Besiedlung in Lauchheim mit dem Gräberfeld Wasserfurche von etwa 460/470 bis 680 und der zugehörigen Siedlung Mittelhofen, die bis ins 12. Jahrhundert fortbestand. Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind. Den Auftakt bildet im Erdgeschoss eine Inszenierung mit dem berühmten Deckengemälde aus der Wallfahrtskirche in Zöbingen, auf dem die 1161 erfolgte Ausgrabung eines solchen Totenbaumes dargestellt ist - es handelt sich, wenn man so will, um den frühesten belegten archäologischen Fund Süddeutschlands.
Abgerundet werden die Museumsaktivitäten durch laufende Sonderausstellungen, vielfältige museumspädagogische Angebote für Kinder wie für Erwachsene sowie durch Vortragsveranstaltungen und ähnliche Museumsprogramme. Nach dem Museumsbesuch laden die Cafeteria und der Museumsshop zum Verweilen ein.
Fische und Vögel
Der langgestreckte Infoflur hinter der Eingangstür führt, ohne dass der moderne Bau aus Beton und Glas an eine Museumsausstellung erinnern würde, zwanglos auf das Museumsthema hin. An der langgestreckten Wand hängen große Fische und Vögel, die alamannischem Goldschmuck nachempfunden sind. Die Tiere wurden wie entsprechende Grabfunde aus dem Raum Zürich gestaltet, in der Fischform lässt sich die christliche Prägung ihrer Träger ablesen. Das Ensemble der ziehenden Fische und Vögel steht als Sinnbild für die Völkerwanderung, denn in der Völkerwanderungszeit beginnen die Alamannen, Süddeutschland zu besiedeln.
In den Bullaugen einiger Fische sind erste Exponate zu entdecken, beim Nähertreten werden sie durch Stimmen von Alamannen und Alamanninen erklärt. Das hier ausgestellte Spektrum reicht von einer spätrömischen Germanensiegmünze aus dem Jahr 280 bis zu einem frühen christlichen Bronzekreuzanhänger von Lauchheim aus der Zeit um 600-650 und verdeutlicht die lange Dauer der alamannischen Besiedlung, die von der Römerzeit bis ins frühe Mittelalter hinüberreicht. Dazwischen sehen wir drei Bronzepfeilspitzen aus einem Kriegergrab der Zeit um 400-430 von Leutkirch, eine eiserne Pferdetrense aus einem Adelsgrab von Lauchheim um 660-680 und eine Bronzeamulettscheibe mit vier kreuzförmig angeordneten Menschenfiguren aus einem Frauengrab von Kirchheim am Ries vom Beginn des 7. Jahrhunderts. Bis auf die Münze sind es Kopien, die Originale der Pferdtrense und des Bronzekreuzchens sind im Dachgeschoss ausgestellt. Zwischen den Tieren befinden sich vergrößerte Runenritzungen aus alamannischen Fundzusammenhängen an der Wand.
Am Ende des Infoflurs ist die Museumstheke und die angegliederte kleine Cafeteria angeordnet. Die Garderobe befindet sich schräg gegenüber am Ausgang zum Museumsgarten. Hier im Museumsfoyer stehen zwei Großexponate, die, obwohl aus unterschiedlichen Zeiten stammend, ganz bewusst für die Einführungssequenz der Museumsaustellung gewählt wurden. Es handelt sich um einen römischen Altar und einen alamannischen Baumsarg.
Siegesaltar von Augsburg
Der 1992 in Augsburg gefundene Siegesaltar von Augsburg, hier als Kopie zu sehen, zeigt auf seiner rechten Seite einen gefesselten Germanen, der vor Victoria, der Siegesgöttin, kniet. Auf der linken Seite ist der Kriegsgott Mars abgebildet. Ursprünglich trug der Altar wohl einen Aufsatz aus Bronze, der die oberste Schriftzeile verdeckte. Diese stammt von einer älteren Inschrift man hatte den Stein schlicht umgewidmet! Der am 11. September 260 aufgestellte Altar soll an den im April desselben Jahres errungenen Sieg der Römer über die Barbaren des Stammes der Semnonen oder Juthungen erinnern. Zu dieser Zeit erbebte das römische Reich. Kaiser und Gegenkaiser schürten die innerrömischen Auseinandersetzungen, banden Truppen und sorgten so für eine politisch instabile Situation auch in den Grenzprovinzen. Dies bedeutete geradezu goldene Zeiten für germanische Plünderungszüge. Die in der Inschrift genannten Germanen wurden auf dem Rückweg von einem bis nach Italien reichenden Plünderungszug angegriffen, infolgedessen sie auch römische Geiseln mit sich führten. Die nachträglich gelöschten Zeilen am Ende der Inschrift lassen erkennen, dass hier zunächst der römische Gegenkaiser Postumus (260-269) genannt war, welcher in Köln saß. Demnach zählte Augsburg und die römische Provinz Rätien im Jahre 260 vorübergehend zu dessen Machtbereich. Später fiel die Provinz an Kaiser Gallienus (260-268) zurück, woraufhin alle Hinweise auf Postumus aus der Inschrift getilgt wurden. Die Inschrift veranschaulicht, wie zur damaligen Zeit die Strafe der Damnatio memoriae praktiziert wurde, derzufolge in Ungnade gefallene Personen aus dem öffentlichen Gedächtnis gestrichen wurde. Die Römer zogen sich aus Südwestdeutschland zurück, handelten aber weiter strategisch, indem sie den von Norden heranrückenden Germanen die frei werdenden Gebiete nach und nach zur Besiedlung überließen. Per Vertrag versuchten Sie die ehemaligen Feinde zu Verbündeten zu machen. Der einst starke Limes begann zu zerfallen.
Von dem zeitgenössischen Chronisten Asinius Quadratus ist überliefert, bei den Alamannen handele es sich um zusammengespülte und vermengte Menschen, was auch der Name bedeute. Die Römer nannten sie Alamanni. Ein germanischer Name, der so viel wie Menschen oder Männer insgesamt bedeutet. Menschen unterschiedlichster germanischer Stämme aus dem Elbe-Saale-Gebiet, die in losen Personenverbänden, ohne politische Einheiten zu bilden, von Elbe, Havelland, Thüringer Becken und Böhmen gekommen waren. Im Wesentlichen waren es Sueben (Schwaben), Semnonen und Juthungen, die nun nach und nach die ehemals römischen Gebiete rechts des Rheins besiedelten und dort zum Stammesbund der Alamannen zusammenwuchsen. Die Inschrift des Augsburger Siegesaltars aus dem Jahr 260 erwähnt die Juthungen, eine Art Jungmannschaft, die das legt der Text nahe - aus dem suebischen Teilstamm der Semnonen hervorging. Der Name bedeutet so viel wie Nachkommen, Abkömmlinge und ist in Süddeutschland der einzige für das 3. Jahrhundert genannte Stammesname. Nach einer Niederlage gegen römische Truppen im Jahr 430 fanden sie nie wieder Erwähnung. Sie wurden zu Alamannen.
Totenbaum aus Zöbingen
Mitten in die Zeit der Alamannen leitet das zweite Großexponat dieses Raumes über. Bei den alamannischen Bestattungen des 6. und 7. Jahrhunderts fanden häufig Baumsärge, die so genannten Totenbäume, Verwendung. Sie wurden aus längs gespaltenen und ausgehöhlten Eichenstämmen hergestellt. Einige der alamannischen Totenbäume sind auf dem Deckel mit einer geschnitzten doppelköpfigen Totenschlange verziert, einem zu dieser Zeit weit verbreiteten Symbol. Die Schlange war wegen ihres besonderen Äußeren stets Gegenstand unheilabwehrender Rituale und galt als dämonisch und gefährlich, aber auch als klug, heil- und zauberkräftig. Da sie sich durch ihre jährlichen Häutungen zu verjüngen schien, wies man ihr Unsterblichkeit zu. Auch in der germanischen Mythologie spielte sie eine große Rolle. Die älteste überlieferte Entdeckung eines Baumsarges im süddeutschen Raum wird auf 1161 oder 1261 datiert. Der in Zöbingen gefundene und noch heute dort aufbewahrte Sarg, nebst Äpfeln als Grabbeigaben, hatte sich durch seine Lage in einer grundwasserführenden Bodenschicht besonders gut erhalten. An den Fund erinnert eine Szene auf barocken Deckengemälde der Marienkapelle von Zöbingen, die an der Nordwand des Museumsfoyers reproduziert ist. Vor diesem Wandgemälde ist die Kopie eines weiteren Totenbaums aus Zöbingen zu sehen, der 1882 in der Nachbarschaft der Marienkapelle zutage kam und sich heute im Besitz des Stadtmuseums in Nördlingen befindet.
Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.
Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747, Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Museumsleiter: Andreas Gut
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Kursprogramm 2026 des Alamannenmuseums Ellwangen erschienen
Tel. 07961/969747
73479 Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9
Foto Museum: Am 11. und 12. April 2026 bietet das Alamannenmuseum einen Grundkurs im Brettchenweben unter der Leitung von Daniela Bittner an.

ELLWANGEN (pm) Das Kursprogramm 2026 des Alamannenmuseums mit zahlreichen Kursterminen liegt ab sofort an der Museumstheke auf und kann auf der Homepage des Museums heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Folgende Kurse sind dort aktuell aufgeführt:
- Monatstreff "Wir Fadenliebhaber" (immer am 2. Samstag im Monat)
- Seminar „Nachbau eines Alamannenbogens“ vom 6.-8. März 2026
- Brettchenweben Grundkurs am 11./12. April 2026
- Brettchenweben Sondertechniken am 18./19. April 2026
- Seminar „Nachbau eines Alamannenbogens“ vom 22.-25. Mai 2026
- Seminar „Nachbau eines Alamannenbogens“ vom 10.-12. Juli 2026
- Brettchenweben Grundkurs am 10./11. Oktober 2026
- Brettchenweben Sondertechniken am 17./18. Oktober 2026
- Bau einer frühmittelalterlichen Leier am 5./6. Dezember 2026,
Eine Anmeldung ist bei allen Kursen erforderlich. Nähere Informationen unter Tel. 07961/969747 und im Internet unter www.ellwangen.de/kurse.
Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Leitung: Andreas Gut M.A.
Öffnungszeiten
Di-Fr 14-17 Uhr
Sa, So 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
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Festspielprogramm der Opernfestspiele Heidenheim 2026
Motto: Machtmenschen
Oper, Konzerte, für Kinder, Jazz und Extras
Infos und Tickets unter www.opernfestspiele.de
HDH|webmaster@ostalb-online.de|||||
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Naturtheater Heidenheim
Termine
Location, wenn nicht anders angegeben: Naturtheater Heidenheim
www.naturtheater.de
Februar 2026
Freitag 20. Februar 20:00 Uhr Keep Calm, Kultur im Café
Samstag 21. Februar 20:00 Uhr ENSLAVE THE CHAIN & Vorband Receiving Echoes, Kultur im Café
März 2026
Mittwoch 18. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Freitag 20. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Samstag 21. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Mittwoch 25. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Freitag 27. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Samstag 28. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Juni 2026
Samstag 20. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Sonntag 21. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 24. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 26. Juni 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 27. Juni 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 28. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Juli 2026
Mittwoch 01. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 03. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 04. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 05. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 08. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 10. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 11. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 12. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 14. Juli 20:00 Uhr Musical Night
Mittwoch 15. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 17. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 18. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 19. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 22. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 24. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 25. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 26. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 28. Juli 20:00 Uhr Poetry Slam auf der Freilichtbühne Vol. 6
Mittwoch 29. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 31. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
August 2026
Samstag 01. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 02. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 05. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 07. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 08. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 09. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 12. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 14. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 15. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 16. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 18. August 20:00 Uhr Showtime im Naturtheater The Sound of Music
Mittwoch 19. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 21. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 22. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 23. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 26. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 28. August 20:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Samstag 29. August 20:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Tickets www.naturtheater.de |
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