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Naturtheater Heidenheim
Termine
Naturtheater Heidenheim
www.naturtheater.de

Februar 2026
Freitag 20. Februar 20:00 Uhr Keep Calm, Kultur im Café
Samstag 21. Februar 20:00 Uhr ENSLAVE THE CHAIN & Vorband Receiving Echoes, Kultur im Café

März 2026
Mittwoch 18. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Freitag 20. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Samstag 21. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Mittwoch 25. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Freitag 27. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek
Samstag 28. März 20:00 Uhr Dienstags bei Morrie, Stadtbibliothek

Juni 2026
Samstag 20. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Sonntag 21. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 24. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 26. Juni 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 27. Juni 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 28. Juni 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile

Juli 2026
Mittwoch 01. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 03. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 04. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 05. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 08. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 10. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 11. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 12. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 14. Juli 20:00 Uhr Musical Night
Mittwoch 15. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 17. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 18. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 19. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 22. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 24. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 25. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 26. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 28. Juli 20:00 Uhr Poetry Slam auf der Freilichtbühne Vol. 6
Mittwoch 29. Juli 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 31. Juli 20:30 Uhr Good bye, Lenin!

August 2026
Samstag 01. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 02. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 05. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 07. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 08. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 09. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 12. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 14. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 15. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 16. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Dienstag 18. August 20:00 Uhr Showtime im Naturtheater The Sound of Music
Mittwoch 19. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 21. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Samstag 22. August 20:30 Uhr Good bye, Lenin!
Sonntag 23. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Mittwoch 26. August 15:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Freitag 28. August 20:00 Uhr Vorstadtkrokodile
Samstag 29. August 20:00 Uhr Vorstadtkrokodile

Tickets www.naturtheater.de


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Alamannenmuseum Ellwangen zeigt neue Sonderausstellung:
"Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern"
wird ab 19. März 2026 präsentiert
73479 Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Str. 9


Foto: Landesmuseum Württemberg, Hendrik Zwietasch:
Verziertes Goldblattkreuz des 7. Jahrhunderts aus Grab 21/1904 des alamannischen Gräberfelds von Gammertingen, Kreis Sigmaringen, aus der archäologischen Sammlung Hohenzollern. Das einteilige Folienkreuz zeigt den Abdruck eines bärtigen Männergesichts in der Mitte sowie geprägte Tierstilverzierungen an den Kreuzarmen.

Goldblattkreuz des 7. Jahrhunderts aus Grab 21/1904 des alamannischen Gräberfelds von Gammertingen, Kreis Sigmaringen

ELLWANGEN (pm) * Vom 19. März 2026 bis 10. Januar 2027 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung "Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern" zu sehen. Mit der vom Landesmuseum Württemberg in Stuttgart konzipierten Ausstellung gelangen lange nicht mehr gezeigte archäologische Schätze ins Licht der Öffentlichkeit. Die Sonderschau ist ein Beitrag zum 25-jährigen Jubiläum des Alamannenmuseums, das im September 2001 eröffnet wurde.

Das Landesmuseum Württemberg konnte 2021 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder die fürstlich-archäologische Sammlung Hohenzollern-Sigmaringen, die seit langem nicht mehr öffentlich
zugänglich war, übernehmen. Diese Sammlung, eine der bedeutenden Privatsammlungen Süddeutschlands, schließt eine wichtige Lücke im Bestand der Altfunde zwischen Baden und Württemberg.

Ihre Entstehung im 19. Jahrhundert fällt in eine Zeit, als die heimische Archäologie sich gegenüber der Klassischen Archäologie als eigenständige Wissenschaft etablierte. Die Ausstellung präsentiert
ausgehend vom Gründer Fürst Karl Anton das Netzwerk unterschiedlicher Persönlichkeiten, welche die Sammlung maßgeblich prägten. Zudem zeigt sie anhand der verschiedenen Charaktere die Vielfalt der archäologischen Sammlung auf. Sie zeigt faszinierende Fundstücke * von kunstvollen
römischen Silberscheiben bis zu apulischen Vasen.

Beispielhaft werden in der Ausstellung fünf Persönlichkeiten vorgestellt, die maßgeblich zur archäologischen Sammlung Hohenzollern beigetragen haben. Allen voran das Fürstenpaar Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen und Josephine von Baden, die den Grundstein für die Sammlung legten. Ihnen sind zwei Vitrinen gewidmet: zum einen eine Sammlung "Nordische Steinzeit" mit neolithischen Objekten aus Dänemark, die von Kaufleuten an das Fürstenhaus verschenkt worden war. Im Gegenzug wurden die Schenker mit Orden dekoriert. Die zweite Vitrine zeigt eine Sammlung apulischer Vasen.

Mit Baron Karl von Mayenfisch tritt ein adliger Sammler auf, welcher dem Fürstenhaus eng verbunden war und selbst zahlreiche Grabungen in den hohenzollerischen Gebieten durchführte. Seine Sammlungstätigkeit illustrieren die provinzialrömischen Funde aus Hohenzollern, allen voran die berühmten Hettinger Silberscheiben. Zudem ist dem Baron eine zweite Vitrine mit Funden der vorrömischen Metallzeiten aus Hohenzollern zugeteilt, darunter Fibeln, ein Dolch und ein Bronzehort.

Den adligen Sammlern gegenüber stehen zwei bürgerliche Altertumsforscher: einerseits der Landwirt Johannes Dorn, der mit seinen Dampfdreschmaschinen durch das Land reiste, viele regionale Ausgrabungen durchführte und die Funde unter anderem auch an die fürstliche Sammlung verkaufte, andererseits der Architekt Wilhelm Friedrich Laur, der als erster Landeskonservator Hohenzollerns zu einer Institutionalisierung und Professionalisierung der Archäologie im Land beitrug. Ihre Grabungstätigkeit wird hauptsächlich durch frühmittelalterliche Objekte des Gammertinger Gräberfelds, etwa kunstvoll gefertigte Schmuckstücke, illustriert.

Die letzte Vitrine veranschaulicht das Nachleben der Sammlung: Auch nach dem Ende der eigentlichen Sammeltätigkeit gelangten Funde in die archäologische Sammlung Hohenzollern, die noch immer eine wichtige Bedeutung für die heutige Forschung haben.

in eigener Bereich der Ausstellung lädt interessierte Besucher ein, sich mit der Wissenschaftsgeschichte im 19. Jahrhundert auseinanderzusetzen, die sprichwörtlich das Weltbild der damaligen Menschen ins Wanken brachte. Vorgestellt werden internationale Größen wie Charles Darwin und seine Evolutionstheorie sowie regionale Forscherpersönlichkeiten wie Ludwig Lindenschmit der Ältere. Dieser lehnte das "Dreiperiodensystem" * die Einteilung in Stein-, Bronze- und Eisenzeit * ab und verfasste den ersten Katalog der archäologischen Sammlung Hohenzollern. So wird der Mikrokosmos der archäologischen Sammlung Hohenzollern und ihre Genese in die Forschungsgeschichte der Epoche eingeordnet.

Forschung und Sammelleidenschaft im 19. Jahrhundert werden heute durchaus auch differenziert beurteilt. Wer sammelte? Warum? Und wie blicken wir heute auf diese Praktiken? In einer Leseecke werden die Besucher dazu angeregt, Fragen des Sammelns kritisch zu reflektieren.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 19. März 2026, um 19.00 Uhr eröffnet, es sprechen Oberbürgermeister Michael Dambacher, Klaus Georg Kokkotidis vom Landesmuseum Württemberg in Stuttgart * er übernimmt auch die Einführung in die Ausstellung * sowie Museumsleiter Andreas Gut.

Im Begleitprogramm werden zahlreiche Führungen in der Sonderausstellung angeboten. Von 24. April bis 4. Oktober findet in Ellwangen die Landesgartenschau 2026 unter dem Motto "Ellwangen an die Jagst" statt.
In dieser Zeit findet an jedem Sonntag um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung im Alamannenmuseum statt, zu der keine Anmeldung erforderlich ist, an den Aktionswochenenden mit der Frühmittelaltergruppe "Alamanni" am 13. und 14. Juni., 11. und 12. Juli sowie 22. und 23. August zusätzlich auch am Samstag um 14.30 Uhr. Inhaber der Dauerkarte der Landesgartenschau erhalten mit dem Kauf ein Gutscheinheft, das zum einmaligen kostenfreien Eintritt ins Alamannenmuseum berechtigt.

Die Führungen finden an folgenden Terminen um 14.30 Uhr statt: 22. März, 5. April, 26. April, 3. Mai, 10. Mai, 17. Mai, 24. Mai, 31. Mai, 7. Juni, 13. Juni, 14. Juni, 21. Juni, 28. Juni, 5. Juli, 11. Juli, 12. Juli, 19. Juli, 26. Juli, 2. August, 9. August, 16. August, 22. August, 23. August, 30. August, 6. September, 13. September, 20. September, 27. September, 3. Oktober, 4. Oktober, 1. November, 22. November, 6. Dezember und 20. Dezember 2026 sowie 3. Januar und 10. Januar 2027.

Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.
Sonderausstellung " Leidenschaft und Forschung * Die archäologische Sammlung Hohenzollern " 19. März 2026 bis 10. Januar 2027

Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
24., 25. und 31. Dezember 2026 geschlossen

Eintritt: 4,00 €, ermäßigt 3,00 €, Familie 9,50 €


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Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd
Herbst/Winter 2025/2026

73525 Schwäbisch Gmünd, Südstadt-Treff, Klarenbergstr. 33
Abweichungen sind möglich

Quelle: ´s Klepperle, Die Stadtteilzeitung, Ausgabe 63

Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd Veranstaltungen in der Südstadt Schwäbisch Gmünd







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Ausflug ins Alamannenmuseum Ellwangen:
Goldblattkreuze und Totenbäume - die Alamannen sind da!
73479 Ellwangen, Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9


Foto Museum: Frühalamannisches Bernsteincollier aus Bopfingen-Trochtelfingen.
Bernsteincollier aus Trochtelfingen ELLWANGEN (pm) - Seit 2001 wird in Ellwangen ein spannendes Kapitel der süddeutschen Landesgeschichte in einem neuen Museum beleuchtet. Im Zuge der Völkerwanderung von den Sueben an der Elbe aus hier eingewandert sind die Alamannen sozusagen die Ur-Schwaben, denn der alte Name geriet offensichtlich nie in Vergessenheit.

Archäologische Funde aus ganz Süddeutschland bieten einen Überblick über fünf Jahrhundert alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus. Zahlreiche Originalfunde, Inszenierungen und interaktive Medien animieren zur Auseinandersetzung mit dieser Epoche. Im Mittelpunkt steht das nahe gelegene Lauchheim, wo von 1986 bis 2005 nicht nur der größte alamannische Friedhof mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die zugehörige Siedlung mit einem Herrenhof und reich ausgestatteten Hofgrablegen entdeckt wurde. Ein Glücksfall, der einmalige Einblicke in das Leben in einem frühmittelalterlichen Dorf ermöglicht.

Das Museum befindet sich direkt an der B 290 Aalen - Crailsheim im Gebäude der Nikolauspflege, einem der ältesten noch erhaltenen Armen- und Siechenhäuser Südwestdeutschlands. Das Haus wurde 1593 unter dem Ellwanger Fürstprobst Wolfgang von Hausen errichtet, dessen Wappen auch die Außenfassade ziert. Der Ausstellungsbereich erstreckt sich über drei Stockwerke. Im 1. Obergeschoss sind zusätzlich regelmäßig Sonderausstellungen zu sehen. Nach dem Museumsbesuch laden die Cafeteria, der Museumsgarten mit der Nikolauskapelle und der Museumsshop zum Verweilen ein.

Der Rundgang beginnt mit dem Textilhandwerk: Die Herstellung von Textilien aus Wolle und Flachs war in alamannischer Zeit Frauensache. Da Flachs feucht verarbeitet wird, standen die Webstühle in tief in den Boden eingelassenen Webhütten. Der Blick auf auf die Landwirtschaft der damaligen Zeit zeigt: Die Alamannen waren Selbstversorger. Mit Hilfe von Sicheln und Sensen holten sie ihre Ernte ein. In Lauchheim stand sogar eine Wassermühle, wie es sie damals nur in bedeutenden Orten gab. Eine weiteres, durch entsprechende Funde gut dokumentiertes Thema ist das Holzhandwerk dieser Zeit: Möbel, Ess- und Tischgeschirr, aber auch Holzschilde wurden vom alamannischen Schreiner hergestellt. Dabei arbeitete er eng mit dem Drechsler zusammen, etwa bei Stühlen und Betten.

Die frühen Alamannen sind mit dem erst 2006 beim Bau einer Pipeline entdeckten Bernsteincollier aus Bopfingen-Trochtelfingen vertreten, in dem auch Glasperlen aus spätrömischen Werkstätten verarbeitet sind. Prunkschwerter mit Goldgriff wie das im Museum gezeigte aus Villingendorf bei Rottweil waren in der Zeit um 450 bis 500 ein Rangabzeichen hochstehender Amtsträger und Gefolgschaftsleute der alamannischen Kriegergesellschaft.
Die frühmittelalterliche Siedlung von Lauchheim bestand aus mehreren benachbarten Höfen. Eine adelige Familie bewohnte den Herrenhof am Ortsrand. Ein langer Zaun um das Dorf und die vorbeifließende Jagst boten Schutz. Reiten war für adelige Alamannen von besonderer Bedeutung - auch nach dem Tod. Für den Ritt ins Jenseits wurde ihnen das Pferdegeschirr, manchmal sogar ihr Reitpferd mit ins Grab gegeben. Goldschmiede waren Kunsthandwerker mit modischem Gespür. Für die reich verzierten Goldscheibenfibeln (Gewandspangen) stellten sie Drähte aus goldenen Blechstreifen her. Beliebt war Goldschmuck mit roten Granateinlagen. Als besonderes Zeichen seiner Macht fand sich im Grab eines Adeligen in Lauchheim ein 12,58 Gramm schwerer Siegelring aus purem Gold - gefertigt, um Urkunden zu besiegeln. Andere Adelige ließen sich Hügel über ihren Gräbern errichten.

Ein besonderes Kapitel der alamannischen Geschichte sind die Goldblattkreuze aus hauchdünnem Goldblech, die den Toten in der Spätzeit auf das Leichentuch genäht wurden. Die Christianisierung der Alamannen zog sich lange hin. Erste Kirchen gab es hier ab etwa 550. Aber selbst nach 700 wurden in Lauchheim noch einzelne Verstorbene traditionell mit Schmuck oder Waffen bestattet.

Sonderausstellung: Bis 7. Juli 2024 ist im Alamannenmuseum die Fotoausstellung "Du bist Welterbe" des Vereins Deutsche Limes-Straße zu sehen. Gezeigt werden die preisgekrönten Fotos eines Fotowettbewerbs anlässlich des 25-jährigen Jubiläums dieser Tourismusstraße.

Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen
Telefon 07961 969747
Telefax 07961 969749
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Museumsleiter: Andreas Gut M.A.

Öffnungszeiten:
Di-Fr 14.00-17.00 Uhr
Sa, So 13.00-17.00 Uhr

Eintrittspreise
Erwachsene: 4,00 €, ermäßigt: 3,00 €
Familie (2 Erwachsene mit Kindern): 9,50 €
Schulklassen: pro Schüler 1,20 €
Kinder unter 6 Jahren: frei
Gruppen ab 12 Personen: pro Person 3,50 €
Führung (max. 25 Personen): 45,00 €

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Landesgartenschau Ellwangen
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Buch: Die Welt der Pflanzenfarben
im Museumsshop des Alamannenmuseums Ellwangen

Ellwangen, Haller Str. 9
Foto Museum: Im Alamannenmuseum wird das neu erschienene Buch "Die Welt der Pflanzenfarben" angeboten.
Buch

ELLWANGEN (pm) - Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums wird ab sofort das neu erschienene Buch "Die Welt der Pflanzenfarben - Ein buntes Arbeits- und Reisebuch zum Färben von Wolle" von Dieter Kaiser angeboten. Der Autor stellt anschaulich und wie keiner vor ihm die Möglichkeiten und Facetten der Pflanzenfärberei vor - sei es für den Heimgebrauch oder den erfolgreichen professionellen Einsatz, sei es zur Verbesserung der Lebensgrundlage der Menschen in Entwicklungsländern. Mit Pflanzen können auf umweltfreundliche Weise traumhafte Farben hervorgebracht werden. Nur wenige eignen sich aber für konstante Resultate: Anhand genauer Grundrezepturen und klar beschriebener und bebilderter Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt der Autor, wie mit Färber-Wau, Indigo, Katechu, Krappwurzel oder der Koschenille-Laus eine unerschöpfliche Anzahl miteinander harmonierender Farben auf Wolle erzeugt werden kann. Der 223-seitige Band ist im schweizerischen AT Verlag in Aarau erschienen und kostet 30,00 Euro. Der Autor ist auch am Internationalen Museumstag am 21. Mai im Alamannenmuseum anwesend und führt dort das Färben mit Pflanzen vor.

Alamannenmuseum Ellwangen, Haller Straße 9, 73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747, Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de
Museumsleiter: Andreas Gut

 
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